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| Einsätze der Feuerwehr Grünwald / Presseberichte
Artikel und Fotomaterial zur Feuerwehr Grünwald
Aktuell
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 28. und 29. April 2012:
Am ersten heißen Tag des Jahres, Samstag den 28. April, ereilten die Feuerwehr Grünwald gleich drei Einsätze an einem Tag:
am Nachmittag gegen 15:20 Uhr mussten Einsatzkräfte zur Isar unterhalb der Grünwalder Brücke ausrücken. Dort war eine Frau im unwegsamen Gelände gestürzt und hatte sich einen Unterschenkelbruch zugezogen. Die vor Ort befindlichen Kräfte von Notarzt und Rettungsdienst konnten die Frau aus dem steilen felsigen Gelände aus eigener Kraft nicht sicher bergen. Zudem hatte sich der Rettungswagen in einem großen Morastloch festgefahren und war nicht mehr manövrierfähig.
Die angerückten Feuerwehrleute bildeten zwei Teams: während ein Teil der Mannschaft den Rettungswagen mit Hilfe der Seilwinde des Rüstwagens wieder aus dem Schlamm befreite, kümmerte sich ein zweites Team um die Rettung der Frau. Sie wurde in eine Schleifkorbtrage gebettet und mit Hilfe eines Höhenrettungsgeräts an Seilen gesichert. So konnte die Gefahr vermieden werden, dass einer der tragenden Feuerwehrleute auf dem sandigen, steilen Berghang ausrutscht und die Trage fallen lässt bzw. die Frau mit der Trage den Hang hinab rutscht.
Bis die Einsatzkräfte mit der Frau am Rettungwagen angekommen waren, war dieser bereits auch wieder befreit und fahrbereit.

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Nur wenig später, gegen 16:15 Uhr, gab es erneut Alarm wegen eines brennenden Oldtimers auf der Staatsstraße zwischen Grünwald und Straßlach. Die ausrückenden Kräfte konnten jedoch kein brennendes Fahrzeug finden, der Meldende war auf seinem Handy nicht mehr erreichbar. Gemeinsam mit Streifenwagen der Polizei wurde die Gegend nochmals intensiv abgesucht, bevor die Kräfte der Feuerwehr Grünwald unverrichteter Dinge den Heimweg antraten.
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Um 18:10 wurden die Feuerwehrleute abermals alarmiert: in der Zeillerstraße hatten Anwohner einen "ungewöhnlichen Geruch" festgestellt. Ein kompletter Löschzug mit 20 Kräften der Feuerwehr konnte vor Ort jedoch nichts mehr feststellen. Vermutlich handelte es sich um den Geruch von Grillanzünder, da in der Nachbarschaft (wie vielfach an diesem Tag) intensiv gegrillt wurde...
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Am folgenden Tag, Sonntag den 29. April, wurde die Feuerwehr Grünwald zur Unterstützung des Rettungdienstes in die Wörnbrunner Straße gerufen. Eine ältere Dame wurde in ihrem Haus vermutet, öffnete aber die Türe nicht. Die Feuerwehrleute kletterten mit einer Leiter auf den Balkon des Hauses und konnten durch das Fenster die Frau winkend am Boden liegen sehen. Weil die Haustüre wegen eines Sicherheitsschlosses nicht mit dem Öffnungswerkzeug geöffnet werden konnte, schlugen die Einsatzkräfte die Scheibe der Balkontüre ein und konnten so zu der Frau gelangen. Im Anschluß wurde sie vom Rettungsdienst versorgt.

Archiv
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 11. März 2012:
In der Nacht zum Sonntag, den 11. März gegen 1:00 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem Wohnungsbrand in der Fritz-Kneidl-Straße gerufen. Vor Ort mussten die 26 Einsatzkräfte zunächst eine fünfköpfige Familie mit drei Kindern mit Steckleiterteilen vom Balkon der Wohnung im ersten Stock des Gebäudes retten. Sie wurden anschließend vom Rettungsdienst versorgt. Der Fluchtweg durch die Wohnung ins Treppenhaus war ihnen versperrt, da sich der Brand von der Küche aus in die angrenzenden Räume ausbreitete, und eine Durchquerung der Wohnung so nicht mehr möglich war.
Die Feuerwehrleute führten den Löschangriff unter Atemschutz mit einem C-Rohr über den Balkon, und mit einem weiteren C-Rohr durch das Treppenhaus zur Wohnungstüre aus.
Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden die Brandräume sowie angrenzende Räume mit der Wärmebildkamera auf Glutnester abgesucht und diese ebenfalls abgelöscht. Die Wohnung wurde mit dem Hochdrucklüfter entraucht.
Die Küche brannte aus unbekannter Ursache komplett aus, mehrere Räume wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Ein weiterer Bewohner des Hauses musste aus seiner Wohnung im Erdgeschoß evakuiert werden. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
In Bereitschaft befanden sich zur Unterstützung zusätzlich Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oberhaching mit Atemschutz.
Die Feuerwehrleute konnten gegen 4:00 Uhr den Heimweg antreten. Leider mussten sie jedoch wenige Stunden später, gegen 8:15 Uhr, noch einmal anrücken, um wieder auflodernde Glutnester abermals abzulöschen.
In der Wohnung befand sich leider kein Rauchmelder. Mit einem Heimrauchmelder wäre die Entdeckung des Brandes vermutlich wesentlich früher möglich gewesen. Die Feuerwehr empfiehlt daher dringend den Einbau von Rauchmeldern, wie sie mittlerweile in vielen Geschäften (z.B. Baumärkte, Elektrogeschäfte, usw.) erhältlich sind.Der Einbau und Betrieb ist denkbar einfach.


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Am Donnerstag den 16. Februar gegen 14:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald nach Straßlach zur Unterstützung der dortigen Feuerwehr gerufen. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Straßlach galt es, einen drohenden Wasserschaden durch ein auslaufendes Schwimmbad mit ca. 10.000 Litern Inhalt zu verhindern. Durch einen Rohrbruch an einer Poolanlage, verursacht durch die tiefen Temperaturen der vergangenen Wochen, kam es zu einem Wasseraustritt in den Keller eines Hauses in der Frankenstraße. In gemeinsamen Anstrengungen gelang es ein Loch in die Eisdecke des Pools zu sägen, um so das Wasser abzupumpen zu können. Die Feuerwehr Grünwald war etwa eine Stunde lang mit 16 Einsatzkräften vor Ort.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 20. Februar 2012:
Kürzlich besuchten die Freiwillige Feuerwhr Grünwald wieder zwei Gruppen mit insgesamt 32 Vorschulkindern aus dem Kindergarten Moritz. Begeistert und teilweise gebannt folgten sie den Ausführungen der Feuerwehrleute und besichtigten z.B. das "Schulzimmer" der Feuerwehrleute (Lehrsaal), die große "Badewanne" für die Schläuche (Schlauchwaschanlage) sowie das "Schlafzimmer" (Trockenschrank) und die Rutschbahn der Schläuche.
Anschließend wurde von den Kindern hochprofessionell das Löschfahrzeug und die neue Drehleiter erkundet.


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Am Donnerstag den 16. Februar gegen 14:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald nach Straßlach zur Unterstützung der dortigen Feuerwehr gerufen. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Straßlach galt es, einen drohenden Wasserschaden durch ein auslaufendes Schwimmbad mit ca. 10.000 Litern Inhalt zu verhindern. Durch einen Rohrbruch an einer Poolanlage, verursacht durch die tiefen Temperaturen der vergangenen Wochen, kam es zu einem Wasseraustritt in den Keller eines Hauses in der Frankenstraße. In gemeinsamen Anstrengungen gelang es ein Loch in die Eisdecke des Pools zu sägen, um so das Wasser abzupumpen zu können. Die Feuerwehr Grünwald war etwa eine Stunde lang mit 16 Einsatzkräften vor Ort.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 4. Februar 2012:
Nicht einmal die Sibirische Kälte konnte die Feuerwehren im Landkreis München abhalten, am Samstag den 4.Februar 2012 das alljährige Schirennen durchzuführen. Am Morgen wurden im Schigebiet St. Johann in Tirol -23°C gemessen.
Mit doppelter Schiunterwäsche und Gesichtsmasken standen ca. 200 Feuerwehrler aus dem ganzen Landkreis München am Hochfeldlift am Start. Wie im letzten Jahr versprochen, wurde durch die Organisatoren der Unterföhringer Feuerwehr und dem Schiclub St. Johann für die Snowboarder ein gesonderter Kurs gesteckt.
Die Freiwillige Feuerwehr Grünwald war auch dieses Jahr wieder mit einer sehr großen Starterzahl dabei. Sieben Jahre hat die Grünwalder Feuerwehr warten müssen, um endlich wieder einmal den wunderschönen großen Wanderpokal nach Grünwald zu holen. Bis zum Schluss war nicht klar, ob es für die Grünwalder reichen würde. Die genauen Zeiten wurden im Ziel leider von jedem anders gehört. Als bei der Preisverteilung bekannt wurde, daß der dritte Platz an Gräfelfing, die großen Konkurerenten der letzten Jahre und der zweite Platz an die Feuerwehr Ismaning ging, brach der Jubel aus. 1. Platz für die Feuerwehr Grünwald mit einem Vorsprung von ca. 2s auf die zweitplazierte Mannschaft.
Mannschaftswertung Schi: (immer die drei schnellsten Zeiten jeder Mannschaft)
1. Platz Feuerwehr Grünwald Gesamtzeit 2:07:49
2. Platz Feuerwehr Gräfelfing Gesamtzeit 2:09:46
3. Platz Feuerwehr Ismaning Gesamtzeit 2:09:67
4. Platz Feuerwehr Unterföhring Gesamtzeit 2:09:67
Zusätzlich zur Mannschaftswertung wurden bei den unterschiedlichen Altersgruppen bei Schi und Snowboard sportliche Erfolge erzielt:
Jugend:
1. Platz Seidl Tobias 0:40:34 (Tagesbestzeit aller Klassen)
3. Platz Frank Benedikt 0:44:75
13. Platz Di Vora Matthias 0:52:01
20: Platz Marmorstein Linus 0:55:92
Allgemeine Klasse:
21. Platz Hofbauer Alex 0:49:25
Altersklasse II:
2. Platz Seidl Christoph 0:44:08
Altersklasse III:
1. Platz Steininger Alex 0:43:07
7. Platz Freidl Michi 0:53:12
Snowboard Jugend:
1. Platz Rauch Max jun 0:42:63
5. Platz Frank Christoph 0:48:51
Snowboard Allgemeinde Klasse:
3. Platz Bernt Franz 0:36:01
12. Platz Strobl Philipp 0:41:74
15. Platz Nagl Christian 0:42:06
18. Platz Bringmann Amadeus 0:43:36
Besonderes Pech hatte allerdings Bringmann Amadeus. Leider wurde er trotz richtiger Meldung in der Allgemeinden Klasse geführt. Wäre er dem Alter entsprechend bei der Jugend gewertet worden, hätte er dort den 2. Platz und somit einen schönen Pokal errungen. Er hat es sehr sportlich genommen und auf einen Einspruch verzichtet. Für den jungen Kameraden der Feuerwehr Oberhaching wäre es wohl nicht sehr schön gewesen, noch nach der Preisverteilung auf seinen Pokal verzichten zu müssen.
Seit letztem Jahr wird von den Organisatoren aus Unterföhring ein neuer Pokal ausgelobt. Mit dem Partypokal wird die Feuerwehr gewertet, die am längsten bei der Preisverteilung und anschließender Feier aushält. Die Grünwalder Jungfeuerwehrler glaubten sich im Vorteil und machten um ca. 23 Uhr ein Nickerchen auf einer Bank. Das Ziel war, ins Geschehen einzugreifen, wenn alle anderen Partieteilnehmer langsam verausgabt und müde wurden. Leider wurden unsere jungen um 2 Uhr in der Früh disqualifiziert – macht ja nichts, die Grünwalder Feuerwehr hat auch so 9 Pokale gewonnen - man kann nicht alles gewinnen! Der Trick wäre doch zu schön gewesen – aber wohl nicht im Sinne des Erfinders. Aus dem Kreis der Grünwalder Jungfeuerwehrler ist zu hören, daß für das nächste Jahr an der Taktik gearbeitet wird.
Die letzte Zeit wird in der Presse und Politik viel von Ehrenamt die Rede. Es tut sich was im Landkreis- die Feuerwehren erreichen offensichtlich die Jugend. Ob beim Rennen oder bei der gewaltigen (aber sehr lauten…) Preisverteilung im Grander Schupf wimmelt es nur so von engagierten und sehr motivierten jungen Leuten. Bei der Grünwalder Feuerwehr wird eigentlich schon immer eine hervorragende Kameradschaft gelebt. Momentan ist es als doch schon altgedienter Feuerwehrler wunderschön zu sehen, welch motivierter und engagierter Nachwuchs dabei ist.



Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 27. und 28. Januar 2012:
Am Freitag Nachmittag, den 27. Januar um 13:45 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr München nach Harlaching in die Reinkestraße gerufen. Dort war es zu einem Brand in einer Doppelhaushälfte gekommen. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr suchten die 17 angerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Grünwald mit mehreren Atemschutztrupps das Gebäude nach verletzten Personen ab, lokalisierten den Brandherd und führten die Brandbekämpfung durch. Anschließend wurde die Doppelhaushälfte mit dem Hochdrucklüfter entraucht und mehrere Böden und Wände mussten geöffnet werden, um Glutnester abzulöschen.
Personen waren in dem Haus glücklicherweise nicht anwesend, es entstand allerdings erheblicher Sachschaden. Die Brandursache wird in einem elektrischen Gerät im Badezimmer vermutet. Für die Feuerwehrleute aus Grünwald war der Einsatz gegen 15:00 Uhr beendet.
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Einen Tag später gegen 17:30 wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines Wasserrohrbruchs in einem Anwesen in der Josef-Würth-Straße alarmiert. Wie sich heraus stellte, war die Zuleitung zu einer Dusche bei einem Außenschwimmbad defekt, so daß dort Wasser ausströmte. Durch das Schließen der Hauptwasserleitung konnte der Wasseraustritt aber gestoppt werden. Am Haus selbst war noch kein Schaden entstanden, und so rückten die zehn Kräfte der Feuerwehr wenig später wieder von der Einsatzstelle ab.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 22. Januar 2012:
Sonntag Nacht, den 22. Januar gegen 3:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines umgestürzten Baums alarmiert. Auf der Verbindungsstraße zwischen Wörnbrunn und der M11 war durch die starken Windböen ein Baum abgeknickt worden und lag nun quer über der Fahrbahn. Die zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr zerkleinerten den Baum mit der Motorsäge und räumten anschließend die Straße. Die Einsatzstelle wurde mit dem eingebauten Lichtmast des Löschfahrzeugs ausgeleuchtet. Gegen 4:10 Uhr war der Einsatz beendet und die Straße konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 14. Januar 2012:
Am Samstag Morgen, den 14. Januar kurz vor 8 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem "Brand auf der Straße" in der Gabriel-von-Seidl-Straße gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass tatsächlich ein Gegenstand im Fußwegbereich neben einer Grundstückseinfahrt lichterloh brannte. Dabei handelte es sich, wie sich bei genauerer Inspizierung erkennen liess, um einen Stromverteiler. Die acht Feuerwehrleute bekämpften den Brand mit einem Hochdruckschaumlöscher und einem C-Rohr, so daß der Brand schnell abgelöscht war. Eine angrenzende Gartenmauer, die Äste eines nahen Baumes, sowie eine unmittelbar neben dem Stromverteiler stehende Straßenlaterne wurden durch den Brand beschädigt.
Ursache des Brandes war vermutlich ein Kurzschluß, nachdem ein Fahrzeug einer privaten Schneeräumfirma den Stromverteilerkasten zuvor angefahren und dabei beschädigt hatte. Dies wurde von dem Fahrer auch der Polizei gemeldet. Noch bevor diese am Unfallort eintraf, verständigten Anwohner aber bereits die Feuerwehr, weil sie bemerkten dass der Verteiler in Flammen stand.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr beendeten den Einsatz gegen 8:35 Uhr.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 5. bis 8. Januar 2012:
Dem am Donnerstag den 5. Januar durch Bayern ziehende Sturm hielten auch in Grünwald einige Bäume leider nicht stand: bereits morgens gegen 7:30 Uhr musste der erste umgestürzte Baum auf der Verbindungsstraße zwischen Grünwald und Wörnbrunn beseitigt werden. Im Laufe des Tages folgten noch elf weitere ähnliche Einsätze. In einem Fall stürzte eine massive Fichte auf ein geparktes Auto in der Tremmlallee. Das Fahrzeug wurde dabei schwer beschädigt, Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Ein Paketbote war mit seinem Lieferfahrzeug für einige Zeit in der Sackgasse gefangen, bis die Kräfte der Feuerwehr Grünwald auch diesen Baum beseitigt hatten und der dienstbeflissene Mann dankbar seine weiteren Pakete ausliefern konnte.
Aus einem Grundstück an der Tölzer Straße war ein Baum auf ein Haus im Nachbargrundstück gefallen und hatte dort das Dach beschädigt. Auch dieser Baum wurde beeseitigt und die Schäden an der Dachhaut inspiziert. Allerdings stellte sich die Dachhaut als intakt heraus, so dass von der Feuerwehr keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden mussten.
In einem weiteren Fall in der Waldeckstraße war ein Dachziegel vom Sturm aus dem Dach gerissen worden. Da so die Gefahr des weiteren Abdeckens des Dachs durch die Windböen gegeben war, wurde von den Feuerwehrleuten mit Hilfe der Drehleiter ein Ersatzziegel montiert. Im Einsatz waren den ganzen Tag über im Durchschnitt etwa 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr.
Leider stossen unsere "Sichtungsteams" aber bei einigen Mitbürgern auf Verärgerung, wenn wir bei Schäden, bei denen keine Gefahr im Verzug ist oder keine weiteren Folgeschäden entstehen, auf Privatfirmen verweisen müssen. In solchen Fällen darf die Feuerwehr nicht tätig werden, weil ansonsten private Gärtner- oder Baumfällfirmen benachteiligt würden. Wir bitten für diese Tatsache um Verständnis!
Am Freitag Nachmittag den 6.1. kam es im Forsthaus Wörnbrunn aus nicht näher bekanntem Grund zu einer fehlerhaften Auslösung der Brandmeldeanlage durch zwei automatische Brandmelder in der Küche. Die fünf angerückten Fahrzeuge der Feuerwehr konnten bereits kurz nach Eintreffen den Heimweg wieder antreten.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 29. Oktober 2011:
Am Samstag den 29. Oktober gegen 13:45 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald wegen Rauchentwicklung aus einer Sauna in einem Anwesen in der Südlichen Münchner Straße alarmiert. Zwei Feuerwehrleute mit schwerem Atemschutz und einem C-Rohr erkundeten die Sauna im Keller des Hauses und konnten dort stark glühendes Holz um den Bereich des Saunaofens sowie starke Rauchentwicklung feststellen. Wie es dazu gekommen war ist nicht bekannt. Der Atemschutztrupp löschte das Holz mit Wasser ab. Gleichzeitig wurde das Gebäude mit einem Belüftungsgerät entraucht. Nachdem die Elektrik der Sauna vom Strom getrennt worden war, war der Einsatz gegen 14:30 Uhr für die 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder beendet.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 3. Oktober bis 9. Oktober 2011:
Am Montagabend den 3. Oktober gegen 19:20 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald wegen Brandgeruchs rund um ein Gebäude in der Südlichen Münchner Straße gerufen. Die neun angerückten Feuerwehrleute konnten den Brandgeruch zwar wahrnehmen, tippten aber eher auf einen in der Nähe entzündeten Kamin, Ofen oder Grill. Das Gebäude wurde sicherheitshalber mit der Wärmebildkamera untersucht, wies jedoch keinerlei Auffälligkeiten auf. Gegen 19:45 Uhr war der Einsatz beendet.
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Am Mittwochmittag den 5. Oktober um 13:20 Uhr kam es zu einer Alarmierung für die Feuerwehr wegen Gasaustritts bei einer Baustelle Am Fischerwinkel. Dort war bei Baggerarbeiten die Erdgas-Hausanschlussleitung eines Anwesens versehentlich abgerissen worden, so dass Gas ausströmte. Die mit 24 Kräften angerückte Feuerwehr stellte vor Ort fest, dass die notdürftige Abdichtung der Leitung durch den Bauunternehmer offensichtlich Wirkung zeigte, da mit dem Gasspürgerät keine messbare Konzentration in der Umgebungsluft nachgewiesen werden konnte. Um 14:00 Uhr konnten die Einsatzkräfte den Heimweg antreten.
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Am Freitagmittag den 7. Oktober gegen 12:30 Uhr kam es aus unbekanntem Grund zu einem Feuer auf dem Friedhof im Bereich der Aussegnungshalle. In einem Lichtschacht war von Passanten Feuer und Rauchentwicklung entdeckt worden. Die zwölf Einatzkräfte der Feuerwehr mussten jedoch nicht mehr eingreifen, da das Friedhofspersonal bereits mit Gießkanne und Gartenschlauch selbst Löscherfolge erzielt hatte.
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Am Sonntagnachmittag gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald von Rettungsdienst und Polizei zu einer Türöffnung alarmiert. In einem Anwesen in der Nördlichen Münchner Straße war eine kranke Person nicht mehr in der Lage, von innen die Haustüre zu öffnen. Den angerückten Feuerwehrleuten gelang es schließlich über den Umweg durch Haus und Garten einer Nachbarin eine Steckleiter an den Balkon des betroffenen Hauses anzulegen. So konnte ein Feuerwehrmann eine gekippte Balkontüre kurzerhand öffnen und den übrigen Einsatzkräften den Zugang durch die Haustüre ermöglichen. Die Person wurde anschließend vom Rettungsdiesnt versorgt und die Feuerwehr konnte wieder ins Gerätehaus einrücken.
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Kommandantenduo der Feuerwehr Grünwald wiedergewählt
Am Freitagabend den 7. Oktober waren alle aktiven Mitglieder der Feuerwehr Grünwald zur Neuwahl des Kommandanten und seines Stellvertreters aufgerufen worden. Wegen der im November auslaufenden Amtsperiode des ersten Kommandanten Thomas Lix und des stellvertretenden Kommandanten Anton Portenlänger mussten Nachfolger bestimmt werden.
In der von Bürgermeister Jan Neusiedl geleiteten Wahl zeigten die Feuerwehrleute, wie sehr sie mit ihrem Führungsduo bisher zufrieden waren: die nahezu vollständig angetretene Mannschaft wählte die beiden Amtsinhaber mit überwältigender Mehrheit auch für die kommenden sechs Jahre wieder in ihre ämter.
Bürgermeister Neusiedl gratulierte den beiden zur eindeutigen Wiederwahl und sprach seine Zuversicht auf weiterhin gute Zusammenarbeit aus. Der alte und neue Kommandant Thomas Lix bedankte sich bei der Mannschaf für das offensichtlliche Vertrauen, und ist gespannt "ob die kommenden sechs Jahre genauso schnell vergehen wie die letzten". An spektakulären Einsätzen während seiner Amtszeit habe es ja nicht gemangelt.
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Neue Drehleiter ist angekommen
Bereits einen Tag vorher traf der ganze Stolz der Feuerwehr Grünwald im Gerätehaus ein: das neue Drehleiterfahrzeug, das die in die Jahre gekommene bisherige Drehleiter ersetzt. Das alte Fahrzeug funktionierte bis zuletzt gut, wurde jedoch zunehmend störanfälliger. Wegen des hohen Alters von weit über 30 Jahren ist die Ersatzteilversorgung nicht mehr gewährleistet und längerfristige Ausfälle und Störungen während Einsätzen waren nicht mehr auszuschließen.
Das neue Fahrzeug wurde von den beiden Gerätewarten Wolfgang Reger und Peter Lix, die auch die Konfiguration und die Ausschreibung des Feuerwehrautos übernommen hatten, am Donnerstag Abend vom Produktionsstandort Karlsruhe des Herstellers Metz mit nach Grünwald gebracht.
Die Fahrzeugweihe wird im Frühjahr stattfinden. In den nächsten Monaten ist bereits ein intensives Trainings- und Ausbildungsprogramm für die gesamte Mannschaft eingeplant, um sich mit dem neuen Rettungsgerät vertraut zu machen und es im Einsatz einwandfrei bedienen zu können.
Bei dem Fahrezugaufbau handelt es sich um eine "METZ L32A" (DLAK 23/12) mit 32m Einsatzhöhe und abwinkelbarem Korbarm, auf einem Fahrgestell Atego von Mercedes Benz mit Allradantrieb und Automatikgetriebe. Es wurde mit umfangreicher Ausrüstung ausgestattet, wie beispielweise einer Krankentragenhalterung, die die Rettung von Personen aus Fenstern und von Balkonen ermöglicht, einem Wasserwerfer für den Löscheinatz aus der Höhe (z.B. bei Dachstuhlbränden), diverser Beleuchtung und vielem mehr.


Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 26. September bis 1. Oktober 2011:
Am späten Montag Abend, den 26. September um 22:35 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines Gasgeruchs im Bereich der Ebertstraße/ Ecke Südliche Münchner Straße alarmiert. Dort war in freier Umgebung auf der Straße stehend tatsächlich erheblicher Erdgasgeruch wahrnehmbar. Buchstäblich "der Nase nach" näherten sich die Einsatzkräfte gemeinsam mit der Polizei der Quelle des Geruchs. Dieser schien an einer Trenstelle im Asphalt, wo noch vor kurzem Bauarbeiten für die Geothermie stattfanden, am stärksten zu sein. Dies konnte dann auch durch das Alarm gebende "Ex-Warn-Gerät" der Feuerwehr bestätigt werden. Zunächst wurde der Bereich also mit einem Sicherheitsradius abgesperrt. Die kurze Zeit später eintreffende Gaswache bestätigte die Messung mit ihren Gasspürgeräten und machte sich unverzüglich daran, die Straße aufzugraben um mit der Lecksuche an einer der in der Erde verlaufenden Gasleitungen zu beginnen. Die Feuerwehr Grünwald stellte ihr Absperrmaterial zur Verfügung und konnte sich gegen 23:30 Uhr mit allen 36 Einsatzkräften wieder auf den Heimweg machen.
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Am Freitag Mittag, den 30. Septmeber um 11:49 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Oberhachinger Straße gerufen. Laut Einsatzmeldung war eine Person vermutlich dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden. Vor Ort konnte jedoch Entwarnung gegeben werden, da keiner der Beteiligten bei dem Auffahrunfall eingeklemmt worden war oder Verletzungen aufwies. Die 17 Einsatzkräfte der Feuerwehr nahmen auslaufende Flüssigkeiten mit Ölbinder auf und rückten kurz darauf wieder vom Einsatzort ab.
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Am Samstag Morgen, den 1. Oktober gegen 8:05 Uhr musste die Feuerwehr Grünwald einen Wasserschaden bekämpfen. In einem Einfamilienhaus in der Alexander-Schmorell-Straße war durch einen technischen Defekt in der Schwimmbadtechnik ein Teil des Pools in den Technikraum gelaufen und drohte, den Keller zu überfluten. Insgesamt neun Feuerwehrleute waren mit einer Tauchpumpe und zwei Wassersaugern bis etwa 9:25 Uhr damit beschäftigt, das Wasser aus dem Technikraum abzusaugen. Ein Vollaufen des Kellers mit Wasser konnte so verhindert werden.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 20. September 2011:
In der Nacht zum Dienstag, den 20. September wurde die Feuerwehr Grünwald um 0:21 Uhr wegen eines Feuers alarmiert. Ein Anwohner hatte zunächst brennenden Unrat im Bereich der Eichleite gemeldet. Bereits auf der Anfahrt zu dem Einsatzort wurde jedoch vom Einsatzleiter auf Grund des von weitem sichtbaren hellen Feuerscheins eine höhere Alarmstufe gegeben. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte kurz nach der Alarmierung stellte sich heraus, dass ein Einfamilienhaus in Vollbrand stand, und bereits Teile des Dachstuhls brannten. Aufgrund dieser Lagemeldung wurde die Alarmstufe abermals erhöht, und die Freiwillige Feuerwehr Pullach ebenfalls alarmiert.
Schließlich waren insgesamt 50 Feuerwehrleute, teilweise unter schwerem Atemschutz, mit der Brandbekämpfung beschäftigt. Dabei galt es unter anderem, die umliegenden Wohngebäude vor einem Überspringen des Feuers zu schützen. Mit bis zu sieben Strahlrohren wurde das Feuer in dem Haus eingedämmt. Zum Aufspüren und Ablöschen aller Glutnester wurde zeitweise von zwei Drehleitern parallel das Dach des Hauses abgedeckt.
Erst nach vielen Stunden konnte die Meldung "Feuer aus, Nachlöscharbeiten" gegeben werden, und es wurde unter erhöhter Vorsicht wegen der Einsturzgefahr damit begonnen, das Gebäude zu betreten.
Dabei retteten die Feuerwehrleute zwei Hunde, die wie durch ein Wunder den Brand überlebten. Sie konnten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung der Tierrettung übergeben werden.
Die letzten Einsatzkräfte verließen erst gegen 7:30 Uhr morgens die Einsatzstelle. Allerdings mussten im weiteren Verlauf des Tages noch zwei Mal Kräfte der Feuerwehr Grünwald zur Einsatzstelle ausrücken, um wieder aufkeimende Glutnester abzulöschen und der Polizei Hilfestellung bei der Ermittlung der Brandursache zu leisten.











Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 29. und 30. Juli 2011:
Am Freitagnachmittag, den 29. Juli gegen 15:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines PKW Brandes in der Rathausstraße gerufen. Dort hatte ein Autofahrer einen Brand im Motorraum seines Fahrzeugs wahrgenommen und war auf den Parkplatz eines Anwesens gefahren.
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug nahezu in Vollbrand. Das Feuer wurde von einem Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz mit dem Schenllangriff gelöscht. Ein Schwerschaumrohr wurde in Bereitschaft gehalten, kam aber nicht mehr zum Einsatz.
Die 17 Einsatzkräfte konnten nach dem ausgiebigen Ablöschen aller Glutnester in dem PKW gegen 16:10 Uhr die Heimfahrt antreten.


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Am Samstagabend, den 30.Juli gegen 19:00 Uhr wurden sechs Feuerwehrleute zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem Mehrfamilienhaus in der Bomhardstraße gerufen. In der ersten Etage einer Wohnung war eine ältere Dame gestürzt und musste möglichst erschütterungsfrei transportiert werden. Aufgrund des engen Treppenhauses wurde sie auf ein spezielles Rückgratbrett gebettet und unter tatkräftiger Tragehilfe aller Einsatzkräfte durch das Treppenhaus bugsiert. Die Frau konnte anschließend in die Obhut des Notarztes übergeben werden, der mittlerweile mit dem Rettungshubschrauber angerückt war.
Gegen 19: 45 Uhr war dieser Einsatz beendet.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 4. bis 10. Juli 2011:
Am Montagnachmittag, den 4. Juli gegen 13:20 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zur Nachbarschaftshilfe nach Straßlach gerufen. Dort war bei einem Wohnanwesen ein Fehler in der Befüllung der Reinigungsanlage eines Swimmingpools passiert. Wegen der Falschbefüllung eines Chemikalienbehälters trat gesundheitsschädigendes Chlorgas und Phosgen in starker Konzentration aus. Die 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr Grünwald unterstützten die Kameraden der Feuerwehr Straßlach dabei, mit Atemschutz und leichten Chemikalienschutzanzügen den ausgasenden Behälter aus dem Keller ins Freie zu verbringen. Nach Rücksprache mit dem ABC-Zug München-Land wurde der Inhalt schließlich in das Wasser des Pools geschüttet, wo die Chemikalien durch die starke Verdünnung sich relativ schnell wieder verflüchtigten.
Der Einsatz war um 15:30 Uhr beendet.
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Bei den starken Regenfällen am Samstangabend, den 9. Juli, musste die Feuerwehr Grünwald zu zwei Einsätzen ausrücken: Zunächst, gegen 22:10 Uhr, waren die Einsatzkräfte unterwegs zu einer Wohnsiedlung in der Josef-Sammer-Straße. In einem im Erdgeschoß liegenden Raum rann Wasser aus der darüber liegenden Wohnung die Wand hinab. Da dort niemand zu Hause war, und von außen erkennbar die Fenster gekippt waren, öffneten die Einsatzkräfte zusammen mit der Polizei die Wohnungstüre mit Spezialwerkzeug. Anschließend schlossen sie die Fenster. Weiteres Eingreifen war nicht nötig.
Unmittelbar danach fuhren die Feuerwehrleute weiter zu einem Wohnanwesen in der Südlichen Münchner Straße. Dort waren größere Wassermengen die Anböschung vor einem Kellerfenster hinabgeflossen und drohten durch das Kellerfenster in den Keller zu sickern. Mit einer Tauchpumpe saugten die Feuerwehrleute das Wasser ab und bannten somit die Gefahr.
Dieser Einsatz war gegen 23:30 Uhr beendet.
(Laut eigenen Messungen der Feuerwehr hatte es übrigens in dieser Nacht in nur wenigen Stunden 27 Liter Wasser pro Quadratmeter geregnet!)
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Am Sonntagmittag, den 10. Juli gegen 11:05 Uhr wurde die Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage eines Sportcenters an der Südlichen Münchner Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehrleute hatten wegen des Feueralarms bereits nahezu alle Besucher von Sportcenter und Kinderparadies das Gebäude verlassen. Wie sich relativ schnell heraus stellte, war in einer Küche des Kinderparadieses durch falsche Handhabung einer Friteuse eine starke Rauchentwicklung entstanden, so daß ein automatischer Rauchmelder ausgelöst hatte. Die angerückten Einsatzkräfte kontrollierten nur noch die Räumlichkeiten und konnten kurz darauf das Gebäude wieder freigeben.
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Schließlich kam es am selben Tag nachmittags noch zu einem Folgeeinsatz durch den Sturm am Vortag: an der Schloßleite war ein großer Baum über den Weg gestürzt, so daß diesr nicht mehr passierbar war. Eine kleine Mannschaft von drei Mann rückte mit dem Rüstwagen aus, um den Baum mit der Motorsäge zu zerkleinern, und den Stamm mit der Seilwinde von dem Weg zu räumen.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 14. bis 26. Juni 2011:
Am Dienstagnachmittag, den 14. Juni gegen 17:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem etwas kuriosen Einsatz gerufen: in einem Anwesen in der Roßkopfstraße hatte eine Bewohnerin einen ungewöhnlichen, starken Geruch festgestellt. Die von der Einsatzzentrale vorsorglich wegen eines möglichen Gasaustritts alarmierten Einsatzkräfte staunten vor Ort nicht schlecht, als plötzlich die Rede von einem starken Knoblauchgeruch war. Da auch dieser weder mit dem Ex-Warngerät, noch mit den persönlichen Spürnasen der Feuerwehrleute feststellbar war, rückten diese kurze Zeit später wieder von der Einsatzstelle ab.
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In der Nacht zum Donnerstag, den 16. Juni gegen 0:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. In einer Wohnung im Reiterweg wurde eine hilflose Person vermutet, die aus eigener Kraft nicht mehr die Türe öffnen konnte. Tatsächlich konnten die Feuerwehrleute bereits nach kurzer Zeit die Haustüre mit einem Spezialschließwerkzeug öffnen. Bei der Dursuchung der Wohnung stieß der Einsatzleiter plötzlich auf starken Qualm aus der Küche, woraufhin er darin einen Brand vermutete. Dies war aber glücklicherweise nicht der Fall: die Bewohnerin war in ihrer Küche gestürzt und konnte sich nicht weiter bewegen. Aus Langeweile hatte sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte derart viele Zigaretten konsumiert, dass die Rauchentwicklung stattlich war. Die Dame wurde vom Rettungsdienst versorgt.
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Am Samstagnachmittag, den 25. Juni gegen 17:35 Uhr, wurde ein Heckenbrand in der Rotwandstraße gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, daß ein etwa 2 mal ein Meter großes Loch in einer Thujenhecke durch einen Brand entstanden war, der allerdings von den Bewohnern des Anwesens mit einem Gartenschlauch bereits weitgehend abgelöscht werden konnte. Die mit zwei Löschfahrzeugen angerückten Feuerwehrkräfte mußten daher kaum noch Hand anlegen und konnten kurz darauf wieder abrücken. Entstanden war das Feuer durch unachtsamen Umgang mit einem im Baumarkt gekauften Bunsenbrenner, mit dem Unkraut vernichtet werden sollte.
In diesem Sinne ein wichtiger Hinweis: es passieren jedes Jahr solche und vergleichbare Brände, wobei teilweise komplette Grundstücksbegrenzungen innerhalb von wenigen Minuten nur noch verkohlte Stäbchen darstellen. Bitte seien Sie sich -insbesondere im Umgang mit Bunsenbrennern- bewußt, dass Thujenhecken ganzjährig (!) durch ihren hohen Anteil von ätherischen Ölen und der großen Oberfläche der Blätter leicht Feuer fangen. Hat sich ein Brand gebildet, kann sich dieser durch die starke Hitzeentwicklung rasend schnell ausbreiten!
Sollte Ihnen dennoch ein solches Malheur passiert sein, rufen Sie umgehend zunächst die Feuerwehr, bevor Sie vorsichtig eigene Löschversuche unternehmen.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 21. Mai 2011:
Am frühen Samstag Morgen, den 21. Mai gegen 4:05 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem Verkehrsunfall in der Nördlichen Münchner Straße gerufen. Dort war aus unbekannter Ursache ein Kleinwagen auf die falsche Fahrbahnseite geraten, hatte anschließend einen Gehweg überqert und war frontal gegen einen Laternenmast der Straßenbeleuchtung geprallt. Der PKW wurde dabei schwer beschädigt und kam auf dem Grünstreifen neben dem Gehweg zu liegen. Der Laternenmast wurde ebenfalls schwer beschädigt und war stark in Schieflage geraten.
Die Fahrerin des PKW hatte sich bei dem Unfall mittelschwere Verletzungen zugezogen und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehrleute übernahmen die Verkehrsabsicherung, stellten den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle mit Lichtmasten aus. Außerdem klemmten sie die Batterie des Unfallfahrzeugs ab.
Weil der Laternenmast keinen sicheren Stand mehr aufwies, musste er mit einem großen Trennschleifer "gefällt" werden.
Die zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten gegen 5:00 Uhr den Heimweg antreten.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 15. Mai 2011:
Fortsetzung der sehr einsatzreichen Tage für die Feuerwehr Grünwald:
Am Sonntag Abend, den 15. Mai gegen 22:40 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem PKW-Brand in der Perlacher Straße gerufen. Aus unbekanntem Grund war ein vor einem Anwesen abgestelltes Sportwagen Cabriolet in Brand geraten. Das Fahrzeug wurde von zwei Feuerwehrleuten unter Atemschutz mit dem Schnellangriffsrohr abgelöscht. Anschließend klemmten sie die Fahrzeugbaterie ab und kontrollierten das Innenleben und den Gepäckraum des Fahrzeugs mit der Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester.
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Noch als sich die Einsatzkräfte auf dem Heimweg von diesem Einsatz befanden, wurde sie ernuet alamiert. Diesmal kam es zu einem Wasserrohrburch in einer ehemaligen Pension in der Zeillerstraße. In dem nicht mehr in Betrieb befindlichen Restaurant rann an mehreren Stellen massiv Wasser aus der Betondecke. Offensichtlich war es in der Zwischendecke in einem Bereich der über den Wirtsräumen gelegenen Wohnungen zu einem Wasserohrbruch gekommen, der aber trotz Suche durch die Einsatzkräfte nicht geortet werden konnte.
Die Feuerwehrleute konnten daher nur die Hauptwasserversorgung abstellen, und die Bewohner an eine private Sanitärfirma verweisen.Gegen 0:10 Uhr war auch dieser Einsatz beendet.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 14. Mai 2011:
Am Samstag Mittag den 14. Mai gegen 13:35 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald wegen Brandgeruchs bei einem Einfamilienhaus in der Dr.-Kurt-Huber-Straße von einem aufmerksamen Passanten alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort ebenfalls deutlich Brandgeruch warnehmen. Jedoch öffnete niemand auf Klingeln und lautes Pochen an der Haustüre, woraufhin sich die Feuerwehrleute entschlossen ein Fenster einzuschlagen um sich Zugang zu dem Haus zu verschaffen.
Durch diesen lauten Krach erwachte nun eine doch anwesende ältere Dame aus dem Schlaf und öffnete den restlichen Einsatzkräften die Türe. Sie hatte sich zuvor etwas zu Essen auf dem Herd zubereiten wollen, war aber zwischendurch eingeschlafen. Das Essen verkohlte währenddessen in dem Topf völlig, was zu einer erheblichen Verrauchung des Hauses geführt hatte.
Die Frau wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehrleute verschalten das zerstörte Fenster und konnten anschließend den Heimweg antreten.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 11. und 12. Mai 2011:
Am Mittwochabend, den 11. Mai gegen 18:05 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines Waldbrandes an der Birkenstraße alarmiert. Wie sich vor Ort heraus stellte, war dort aus unbekanntem Grund ein größerer Laubhaufen am Waldrand in Brand geraten. Die mit zwei Löschfahrzeugen angerückten 26 Feuerwehrleute hatten leichtes Spiel und löschten mit einem C-Rohr den Brand ab. Anschließend wurden Glutnester mit Hilfe von Dunggabeln aufgedeckt und ebenfalls abgelöscht. Ein grösserer Waldbrand konnte somit verhindert werden.
Gegen 18:45 Uhr war der Einsatz beendet.
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Am Donnerstag den 12. Mai kam es gleich zu zwei Einsätzen:
Um 9:15 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Flüssigkeiten in der Nördlichen Münchner Straße gerufen. Am Einsatzort war neben den PKW-Fahrern auch der Unfallverursacher glücklicherweise noch unverletzt anzutreffen: eine Entenfamilie mit zwölf Küken hatte die Straße überquert und einen Autofahrer offensichtlich zu einem plötzlichen Bremsmanöver verleitet, so dass der nachfolgende Wagen einen Auffahrunfall verursachte. Nachdem von den zwölf Einsatzkräften der Feuerwehr die Fahrbahn gereinigt worden war und die aufgeregte Entenfamilie aus allen Himmelsrichtungen erst wieder zusammen gefangen werden musste, wurde diese von der Feuerwehr an die Isar gebracht wo sie hoffentlich wieder ein ruhigeres Leben führt.

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Nur wenig später gegen 10:35 Uhr kam es zu einem PKW-Brand auf der Oberhachinger Straße in Höhe des Ortseingangs. Der Kabelbrand in dem Fahrzeug konnte von den Feuerwehrleuten schnell mit dem Schnellangriffsrohr gelöscht werden. Außerdem wurde die Verkehrsabsicherung übernommen.
Der Einsatz war gegen 11:10 Uhr beendet.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 17. April 2011:
"Türöffnungswoche bei der Feuerwehr Grünwald"
Das bedeutete für die aktiven Mitglieder nicht etwa eine Woche lang Tag der offenen Tür, sondern eine kuriose Woche in der es jeden Tag galt, eine versperrtte Türe zu Öffnen:
Am Abend des 13. April ging es los, dort war die Haustüre eines Hauses ins Schloss gefallen während im Inneren der Herd eingeschaltet war. Die Einsatzkräfte konnten schnell helfen und die Türe wieder öffnen. Am 14., 16. und 17. April war je eine versperrte Türe als Unterstützung für den Rettungsdienst zu Öffnen, weil sich dahinter kranke Personen befanden, die aus eigener Kraft den Rettern keinen Zugang mehr ermöglichen konnten.
In einem Fall am Morgen des 15. April war die Kreativität der Feuerwehrleute gefragt, weil ein Kleinkind in einem Badezimmer eine Schublade hinter der Badtüre so geöffnet hatte, dass sie quer zu der Türe stand und diese blockierte. Somit war nur noch ein minimaler Spalt zugänglich, hinter der sich das Kind zunehmend Gehör verschaffte. Selbstverständlich war es nicht dazu zu bewegen, die Schublade wieder zu schließen. Schließlich gelang es den Einsatzkräften durch den verbliebenen Spalt mit dem entsprechenden Werkzeug und viel Geduld und Fingerspitzengefühl die Schublade wieder zu schließen, so daß die Badezimmertüre wieder geöffnet werden konnte. Die glücklichen Eltern nahmen ihr aufgelöstes Kind erleichtert in die Arme.
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Bereits am Freitag, den 8. April wurden zwei Mitglieder der Feuerwehr Grünwald für 40 Jahre im aktiven Dienst geehrt. Auf dem Kreisfeuerwehrtag in Ottobrunn erhielten sie von Landrätin Johanna Rumschöttel das entsprechende Ehrenkreuz in Gold überreicht: Peter Strobl und Wolfgang Gallenmüller. Wir sprechen ebenfalls unseren Dank aus für dieses langjährige Engagement!

von links: Bürgermeister Jan Neusiedl, Peter Strobl, Wolfgang Gallenmüller, stellvertretender Kommandant Anton Portenlänger
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 12. Dezember 2010:
Am Sonntag Mittag, den 12. Dezember gegen 12:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zur Nachschau nach einem Brand gerufen. In einem Haus in der Otto-Heilmann-Straße war im Keller die Elektrik einer Waschmaschine in Brand geraten, und hatte den darüber stehenden Wäschetrockner ebenfalls in Brand gesetzt. Die Bewohner konnten den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe eines Pulverlöschers ersticken.
Die 13 angerückten Einsatzkräfte überprüften nur noch den Brandbereich auf Glutnester und eventuelle Gefahren und schafften Waschmaschine und Wäschetrockner ins Freie. Nach etwa einer halben Stunde traten sie den Heimweg an.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 29. Oktober 2010:
Am späten Freitag Nachmittag, den 29. Oktober 2010 gegen 15:00 Uhr, kam es zu einem Großeinsatz wegen eines Bombenfunds in Pullach. Bei Bodensondierungen für Bauarbeiten zur Geothermie hatten Spezialisten eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg entdeckt und Alarm geschlagen.
Schließlich waren mitten im Berufs- und Urlaubsverkehr Einsatzkräfte der Polizei sowie der Freiwilligen Feuerwehren Pullach, Baierbrunn und Grünwald mit Absperrungs- und Evakuierungsarbeiten eines großen Areals in Pullach beschäftigt. Zunächst wurde davon ausgegangen, dass der Kampfmittelräumdienst die Bombe kontrolliert sprengen muss. Es schien zu gefährlich, den maroden Zünder vor Ort zu entfernen.
Von der Feuerwehr Grünwald waren acht Einsatzkräfte zur Unterstützung an der Einatzstelle, um mit Spezialwerkzeug in Zusammenarbeit mit der Polizei versperrte Wohnungen zu öffnen. Dies war nötig, um die vollständige Evakuierung von Wohnanlagen und Büros sicher zu stellen.
Kurz nach 18:00 Uhr schritten die Spezialisten ans Werk und konnten bereits kurz später Entwarnung geben. Es war ihnen doch gelungen, den Zünder zu entfernen und die Bombe somit unschädlich zu machen.
Der Verkehr konnte bereits kurz danach wieder frei gegeben werden, die Einsatzkräfte traten gegen 20:00 Uhr den Heimweg an.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 19. Oktober 2010:
Am Dienstag Nachmittag, den 19. Oktober, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der M11 zwischen Grünwald und Oberhaching:
Gegen 17:20 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Grünwald und Oberhaching zu dem Verkehrsunfall gerufen. Zwei PKW und ein Kleintransporter waren aus unbekanntem Grund auf freier Strecke zusammen gestossen. Der Kleintransporter und einer der beiden PKW kippten dabei in den Straßengraben und blieben auf die Seite liegen. Der Fahrer des Kleinlasters wurde dabei verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von den Kräften der Freiwilligen Feuerwehren mit schwerem Gerät befreit werden. Der Zugang von oben durch die Fahrertüre wurde über eine Rettungsplattform hergestellt. Während dessen wurde der Verletzte noch im Fahrzeug von Notarzt und Rettungsdienst erstversorgt.
Nachdem der Mann mit Hilfe eines Rettungsbretts befreit worden war, wurde er mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Die Kräfte der Feuerwehren übernahmen während des Einsatzes außerdem die Brandabsicherung, die Ausleuchtung sowie anschließend die Fahrbahnreinigung. Die M11 musste zeitweise in beiden Richtungen gesperrt werden.


Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 25. September 2010:
Am Samstag, den 25. September wurde die Feuerwehr Grünwald gleich zweimal um Hilfe gerufen:
Nachmittags gegen 13:55 Uhr wurde kam es zu einem Einsatz bei einer hilflosen Person, die die Wohnungstüre nicht mehr aus eigener Kraft öffnen konnte. In das Haus in der Ludwig-Ganghofer-Strasse konnten die Einsatzkräfte nur wenig später über eine halb geöffnete Terassentüre gelangen und sich so zu der am Boden liegenden Person Zugang verschaffen. Anschließend wurde sie vom Rettungsdienst weiter versorgt, so daß die zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehr gegen 14:20 Uhr den Heimweg antreten konnten.
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Am selben Tag abends gegen 17:30 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald wegen einer Rauchentwicklung in einem Schwimmbad eines Anwesens in der Robert-Koch-Straße alarmiert. Wie sich vor Ort heraus stellte, war es zu einem technischen Defekt in der elektrischen Anlage gekommen. Die Einsatzkräfte nahmen die Sicherungen im betroffenen Verteilerkasten außer Betrieb und überprüften die Stromfreiheit. Löscharbeiten waren nicht notwendig.
Der Einsatz konnte kurz darauf beendet werden.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 13. September 2010:
Am Montag, den 13. September, wurde die Feuerwehr Grünwald gegen 17:45 Uhr abermals benötigt. Diesmal hatte der Fahrer eines PKW am Grünwalder Berg eine Kurve nicht richtig genommen, und sich bei der Fahrt am Hang entlang die Ölwanne seines Fahrzeuges beschädigt. In der Folge war das Motoröl auf etwa 80 Metern Länge auf der Fahrbahn verteilt. Die 14 Einsatzkräfte übernahmen die Verkehrsabsicherung und nahmen die Ölspur mit Ölbinder auf. Der Einsatz war gegen 19:00 Uhr beendet.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 12. September 2010:
Am Sonntag, den 12. September erreichte die Feuerwehr Grünwald eine ganze Flut von Einsätzen:
Zunächst wurde sie am Nachmittag gegen 16:25 Uhr alarmiert, weil sich eine hilflose Person in der Isar befand, die auf Höhe des Grosshesseloher Wehrs im Wasser trieb. Zu der Einsatzstelle rückten die Freiwilligen Feuerwehren Grünwald und Pullach, sowie die Berufsfeuerwehr München aus. Polizei und Rettungsdiesnt waren ebenfalls vor Ort. Schließlich gelang es dem Rettungshubschrauber, die Person zu orten und auch aus dem Wasser zu retten.
Noch vor dem offiziellen Ende dieses Einsatzes wurden drei Kräfte der Feuerwehr Grünwald abberufen, um einer an der Schloßleite gestürzten Radfahrerin Erste Hilfe zu leisten. Dies war nötig geworden, weil zu dieser Zeit kein Rettungsdienst kurzfristig verfügbar war. Der Einsatz dauerte von etwa 17:30 Uhr bis 18:15 Uhr.
Wenig später stellte sich auch zumindest ein Grund dafür heraus: ein Rettungswagen hatte sich ein Stück weiter flussabwärts an der Schloßleite im weichen Schlamm festgefahren, als er dort einem anderen gestürzten Radfahrer helfen wollte. Fünf weitere Feuerwehrleute mussten daraufhin den Rettungswagen mit Muskelkraft aus dem Schamm befreien, bis er wieder festen Boden unter den Reifen hatte.
Schließlich waren gegen 18:45 Uhr alle Feuerwehrleute wieder eingerückt, als nur kurz danach gegen 20:00 Uhr die private Brandmeldeanlage eines Anwesens in der Perlacher Straße auslöste, und abermals neun Einsatzkräfte der Feuerwehr Grünwald aktiviert wurden. Glücklicherweise stellte sich vor Ort heraus, dass es sich nur um ein angebranntes Essen gehandelt hatte, so daß die Feuerwehrleute bereits wenig später wieder den Heimweg antreten konnten.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 26. August bis 4. September 2010:
Am Donnerstag, den 26. August, rückten mittags gegen 12:55 Uhr zwei Kräfte der Feuerwehr zu einem Reptilieneinsatz aus. In einem Wohnhaus saß in einer Waschmaschine eine etwa 30cm lange Ringelnatter. Die beiden Feuerwehrleute beförderten das verdutzte Tier in eine Kiste und setzten es am Waldrand wieder aus.

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In der Nacht zum 30. August gegen 3:45 Uhr informierte die Bewohnerin eines Hauses im Birkenweg telefonisch die Einsatzkräfte, dass sie in ihrem Haus gestürzt war und sich nicht mehr bewegen konnte. Mit Sperrwerkzeug öffneten die angerückten Feuerwehrleute die Eingangstüre und machten den Weg für den Rettungsdienst frei, der die Frau umgehend behandelte. Die neun Kräfte der Feuerwehr konnten bereits nach etwa 15 Minuten den Heimweg wieder antreten.
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Am Mittwoch, den 1. September gegen 17:25 Uhr, wurde die Feuerwehr abermals zur Rettung einer kranken Person gerufen. Im Altenheim an der Dr.-Max-Straße musste eine Person liegend in den Krankenwagen verbracht werden, der Fahrstuhl war jedoch außer Betrieb. So wurde die Person mit Hilfe der Krankentragenhalterung auf der Drehleiter sicher zu Boden gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Im Einsatz waren 10 Feuerwehrleute etwa eine halbe Stunde.
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Am Freitag Abend, den 3. September gegen 21:30 Uhr, rückten zwei Feuerwehrleute zu einem Anwesen in die Perlacherstraße aus. Dort wurde starker Brandgeruch im Freien gemeldet. Vor Ort konnten die beiden Einsatzkräfte allerdings keine Feststellung mehr machen und rückten etwa eine halbe Stunde nach Eintreffen wieder ab.
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Bereits am nächsten Morgen gegen 9:40 Uhr gab es abermals eine Alarmierung wegen Brandgeruchs, diesmal in einem Wohnhaus in der Waldfriedenstraße. Hier war deutlicher Brandgeruch im Wohnbereich wahrnehmbar, der zunächst nicht näher lokalisiert werden konnte. Die Einsatzkräfte suchten die Wohnung daher mit der Wärmebildkamera ab. Schließlich wurde ein offensichtlich defektes Küchengeinbaugerät als vermutlicher Verursacher des Geruchs ausgemacht. Das Gerät wurde vom Strom getrennt, und die Einsatzkräfte verliessen die Einsatzstelle gegen 10:15 Uhr.
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Noch am selben Tag, dem 4. September, kam es um 13:35 Uhr erneut zu einem Einsatz für die Feuerwehr. In der Südlichen Münchner Straße hatte sich ein Verkehrsunfall ereignet. Ein PKW war auf einen parkenden PKW aufgefahren und stark beschädigt worden, so daß Betriebsstoffe ausliefen. Die acht Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die Verkehrsabsicherung, klemmten die Fahrzeugbatterie ab, stellten den Brandschutz sicher und nahmen auslaufende Flüssigkeiten auf.
Der Einsatz war gegen 14:20 Uhr beendet.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 12. bis 16. Juli 2010:
Montag Nacht, den 12. Juli gegen 23:45 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines Wasserschadens alarmiert. In einer Wohnung im Erdgeschoß einer Wohnanlage Auf der Eierwiese tropfte Wasser aus der Decke, so daß in der Wohnung darüber ein massiver Wasserschaden angenommen wurde.
Da der Bewohner leider nicht zu Hause war, mussten die Kräfte der Feuerwehr zunächst mit einem Spezial-Schließwerkzeug die Wohnung im 1. OG öffnen. Dort angekommen zeigte sich jedoch zunächst keinerlei Schädigung oder Feuchtigkeit. Nach genauerer Suche stellte sich jedoch heraus, dass anscheinend ein Defekt in der Fußbodenheizung vorlag, so daß dort größere Mengen Wasser austreten konnten, die sich in der Zwischendecke sammelten.
Den 13 Feuerwehrleuten blieb nichts anderes übrig, als das Hauptventil für die Bodenheizung zu schließen und den Heimweg anzutreten.
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Am Mittwoch Vormittag, den 14. Juli um 10:00 Uhr, rückten zwei Feuerwehrleute einmal mehr zu einer kuriosen Tierrettung aus: in einem Anwesen in der Südlichen Münchner Straße hatte eine Bewohnerin einen recht frechen Leguan entdeckt. Die ebenfalls anwesenden Polizisten überließen gerne den Kräften der Feuerwehr mit ihren Schutzanzügen den Vortritt, als es darum ging, das mit Stolz geschwellter Brust gar nicht ängstliche Tier einzufangen. Nachdem dies gelungen war, wurde es von der Polizei "in Gewahrsam" genommen, bis der Besitzer ausfindig gemacht werden konnte.

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"Hot Wok"
Am Freitag Nachmittag, den 16. Juli gegen 13:50 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem brennenden Gartenhäuschen in einem Anwesen in der Kestermannstraße gerufen. Laut Anrufern schlugen meterhohe Flammen aus dem Dach.
Wie sich beim Eintreffen der Feuerwehr zeigte, war von dem Gartenhäuschen bereits nicht mehr viel übrig geblieben. Polizisten war es gemeinsam mit Angestellten gelungen, die Flammen mit einem Gartneschlauch nieder zu halten.
Zu dem Brand des Holzhäuschens war es offensichtlich durch unvorsichtigen Umgang mit heißem Fett gekommen das in einem Wok erhitzt wurde, da in dem Gartenhäuschen ein Gasherd mit stattlichen Ausmaßen scheinbar als "Nebenküche" verwendet wurde.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Grünwald löschten mit einem C-Rohr die letzten Glutnester ab und untersuchten mit der Wärmebildkamera den Giebel des angrenzenden Wohnhauses auf heiße Stellen. Die drei ebenfalls in dem Gartenhaus untergebrachten Propangasflaschen zum Betrieb des Gasherds wurden von der Feuerwehr geborgen und gekühlt.
Die 26 Kräfte der Feuerwehr Grünwald konnten etwa eine Stunde später den Heimweg antreten.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 6. und 7. Juni 2010:
Am späten Sonntag Abend, den 6. Juni kurz vor 23 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem Wasserschaden in einem Anwesen in der Philipp-Fauth-Straße gerufen. Wie sich vor Ort heraus stellte war nicht das unmittelbar voraus gegangene Unwetter schuld an der Misere, sondern ein Defekt in der Heizungsanlage. Dieser hatte dazu geführt, dass etwa 100qm Keller bis zu 5cm unter Wasser standen bevor Bewohner des Hauses den Schaden entdeckten.
Mit zwei Wassersaugern und einer Tauchpumpe waren 12 Einsatzkräfte fast eineinhalb Stunden damit beschäftigt, das Wasser wieder aus dem Keller zu entfernen.
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Am Montag darauf, gegen 17:45 Uhr wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines Verkehrsunfalls alarmiert. Auf der Südlichen Münchner Straße auf Höhe einer Tankstellenausfahrt, war es zu einem Zusammenstoß eines Motorrollers und eines PKW gekommen. Der Fahrer des Rollers wurde vom Rettungsdienst versorgt, während die 16 Kräfte der Feuerwehr die Verkehrsabsicherung übernahmen, und ausgelaufene Flüssigkeiten mit Ölbinder aufnahmen.
Der Einsatz dauerte etwa 20 Minuten.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 18. Mai 2010:
Am Dienstag Morgen, den 18. Mai gegen 6:35 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines Garagenbrandes im Fliederweg alarmiert. Die Bewohner des Hauses hatten in ihrer Garage den Brand ihres PKW feststellen müssen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand bereits erloschen. Zwei Einsatzkräfte erkundeten unter Atemschutz die völlig verrußte Garage und öffneten die Motorhaube des Wagens. Offensichtlich war schon vor einiger Zeit vermutlich durch einen Defekt der Motorraum des Fahrzeugs ausgebrannt. Nach der Kontrolle mit der Wärmebildkamera und dem Aufnehmen der ausgelaufenen Flüssigkeiten mit Ölbinder konnten die 22 Feuerwehrleute um 7:10 Uhr den Heimweg antreten.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 9. Mai 2010:
Am Sonntag Abend, den 9. Mai gegen 18:40 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald wegen einer Ölspur alarmiert. Diese zog sich von der Oberhachinger Straße aus in die Phillip-Fauth-Straße, über die Dr.-Ried-Straße und endete im Dr. Rosenmeyer-Weg. Entstanden war diese Ölspur durch den Defekt am Motor eines PKW.
Von der Feuerwehr Grünwald waren 13 Kräfte etwa 45 Minuten beschäftigt, um das ausgelaufene Öl mit Ölbinder und Kehrgerät aufzunehmen und die Fahrbahn zu reinigen.
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Nur wenige Zeit später, gegen 20:50 Uhr, mussten die Einsatzkräfte erneut ausrücken. Diesmal wurde von Anwohnern eine Rauchentwicklung auf einem Grundstück in der Zeillerstraße gemeldet. Wie sich vor Ort heraus stellte, war ein offensichtlich von Gärtnern auf einem Baugrundstück gelagerter Heuballen in Brand geraten. Mit einer Heugabel wurde der Ballen zerteilt und mit einem Hochdruckschaumlöschgerät abgelöscht. Wie es zu dem Brand kam ist unklar. Diesmal waren 19 Feuerwehrleute im Einsatz, der bis etwa 21:10 Uhr dauerte.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 29. April 2010:
Am Donnerstag Abend, den 29. April gegen 21:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem Heckenbrand gerufen. Die Thujenhecke zwischen zwei Wohnanwesen in der Hubertusstraße stand bei Eintreffen der Feuerwehr auf einer Länge von etwa 6 Metern in Brand. Durch die beachtliche Höhe und Breite der Hecke entwickelte sich ein erheblicher Funkenflug.
Mit zwei C-Rohren wurde unverzüglich der Löschangriff vorgenommen, so daß bereits kurze Zeit später "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt.
Der Einsatz mit 22 Kräften der Feuerwehr Grünwald war nach etwa einer halben Stunde beendet.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 26. April 2010:
Am Montag Abend, den 26. April gegen 18:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald wegen eines Brandes alarmiert. Am Fuße eines Pfeilers der Großhesseloher Brücke war aus unbekanntem Grund dort liegendes Treibholz in Brand geraten.
Die 16 Einsatzkräfte der Feuerwehr Grünwald löschten mit dem Schnellangriff des Löschfahrzeugs innerhalb weniger Minuten das Feuer. Auf einer Fläche von ca. 10qm mussten anschließend mit Einreißhaken die Glutnester aufgedeckt und abgelöscht werden. Der Einsatz war gegen 19:00 Uhr beendet.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 13. und 17. April 2010:
Am Dienstag Mittag, den 13. April gegen 11:05 Uhr, wurde die Feuerwehr wegen eines Gasalarms zu einer Baustelle in die Südliche Münchner Straße gerufen. Wie sich vor Ort heraus stellte, hatte eine Baufirma zuvor Abbrucharbeiten vorgenommen. Da ein in einer Mauer angebrachter noch aktiver Gashahn nun offen zugänglich war, hatten die Stadtwerke München aus Sicherheitsgründen Alarm ausgelöst. Es lag jedoch keinerlei Gefährdung vor, so daß die Feuerwehr Grünwald mit 14 angerückten Einsatzkräften nach dem Eintreffen der Gaswache gegen 11:45 Uhr ohne Eingreifen den Einsatz beendete.
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Am Samstag Abend, den 17. April gegen 21:30 Uhr, rückten drei Einsatzkräfte nach telefonischer Alarmierung zu einer Tierrettung in die Tobrukstraße aus. Dort war in den Kellerschacht eines Anwesens ein Fuchs geraten, der sich nicht mehr aus eigenen Kräften befreien konnte. Das Tier stellte sich als alles andere als aggressiv heraus, im Gegenteil wurde es durch den Feuerwehreinsatz zusätzlich verschüchtert und landete schließlich zitternd in den Armen seiner Retter. Offensichtlich handelte es sich um einen noch sehr jungen Fuchs, der seine ersten Erfahrungen in der Zivilisation statt im Wald sucht.

Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 26. März 2010:
In der Nacht zum Freitag, den 26. März um 4:12 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem Brand im Einkaufszentrum an der Schloßstraße gerufen. Wie sich wenige Minuten später beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte heraus stellte, stand ein Gebäudeteil im Obergeschoß und dessen Dachstuhl bereits in Vollbrand, und durch die enorme Hitzeentwicklung und den Funkenflug waren weitere umliegende Gebäudeteile ebenfalls bereits in Brand geraten. Aufgrund dieser Einsatzlage wurden unverzüglich weitere Kräfte aus den umliegenden Gemeinden nachalarmiert.
Durch den massiven Einsatz von Strahlrohren, unter anderem von vier Drehleitern aus, wurde versucht die Brandausweitung so stark wie möglich zu begrenzen, was sich jedoch aufgrund der verwinkelten Bauweise des Komplexes als schwierig erwies. Letzlich stellte sich im Einsatzverlauf auch heraus, dass ein Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl des südlichen Gebäudeteils stattgefunden hatte. So wurde leider auch die Hausmeisterwohnung sowie eine Arztpraxis stark in Mitleidenschaft gezogen. Auch wurden mehrere Ladengeschäfte durch Rauchentwicklung, Russ und Löschwasser beschädigt. Der Sachschaden dürfte sich daher in Millionenhöhe bewegen, Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar, die Brandfahndung der Kriminalpolizei ermittelt.
Im Einsatz waren insgesamt 187 Feuerwehrleute aus Grünwald, Baierbrunn, Straßlach, Oberhaching, Taufkirchen und Pullach, sowie des ABC-Zug München-Land. Die hohe Anzahl der Einsatzkräfte ergibt sich überwiegend aus dem massiven Einsatz von Atemschutzgeräteträgern im Innenagriff innerhalb des verrauchten Gebäudes. Diese gehen grundsätzlich truppweise (zwei bis drei Personen) vor, und können unter der hohen Belastung maximal 30 Minuten arbeiten, bevor sie sich zurück ziehen müssen um neue Atemluftflaschen aufzurüsten. Es muss dann jeweils bereits ein weiterer Trupp zur Ablösung bereit stehen, damit die Arbeit nicht unterbrochen wird.
Die Feuerwehr Taufkirchen stellte zeitweise mit einer Mannschaft und Fahrzeugen im Gerätehaus Grünwald die Einsatzbereitschaft im Abschnitt sicher.
Noch am Nachmittag loderten im Dachbereich des Einkaufszentrums immer wieder Glutnester auf, die von der Drehleiter aus abgelöscht werden mussten. Der Einsatz war für die Grünwalder Feuerwehrleute erst gegen 17:00 Uhr beendet.


Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 4. und 6. März 2010:
Am Samstag, den 6. März, nachmittags gegen 15:50 Uhr, kam es fast zeitgleich zu zwei Einsätzen für die Feuerwehr Grünwald: wegen spiegelglatter Fahrbahnen waren mehrere Fahrzeuge am Grünwalder Berg ins Rutschen gekommen und standen quer auf der Fahrbahn. Infolgedessen war der Verkehr zwischen Grünwald und Pullach blockiert, nachdem sich auch auf der Pullacher Seite ähnliche Szenen abspielten. Auch der Räum- und Streudienst hatte so keine Chance, die Strecke zu passieren. So wurde ein Fahrzeug der Feuerwehr zunächst zur Sperrung des Grünwalder Bergs beordert, um weitere Fahrzeuge am Befahren des Bergs zu Hindern, und somit ein noch größeres Chaos zu Vermeiden. In zusammenarbeit mit der Polizei, dem Räumdienst, sowie den Kameraden der Feuerwehr Pullach, wurde dann mehreren liegengebliebenen Fahrzeugen geholfen, die Weiterreise anzutreten. Schließlich konnte der Räumdienst seine Arbeit wie vorgesehen fortsetzen, und die Strecke wurde gegen 16:15 Uhr wieder befahrbar.
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Zur gleichen Zeit wurden durch einen technischen Defekt drei Personen in einem Aufzug in einem Gebäude an der Laufzorner Straße festgehalten. Neun Kräfte der Feuerwehr benötigten etwa eine halbe Stunde, um zunächst mit der Notfahreinrichtung des Fahrstuhls diesen auf ein geeignetes Niveau abzulassen und anschließend die Personen wohlauf aus ihrem "Gefängnis" zu Befreien.
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Am Donnerstag den 4. März waren vier aktive Mitglieder der Feuwehr der Einladung unserer Partnerfeuerwehr Steinhaus im Ahrntal gefolgt. Dort findet nun schon zum wiederholten Male das sogenannte "100kg Ahrntaler Tourenskirennen" statt. Dabei werden die Teilnehmer mitsamt ihrer Tourenski-Ausrüstung gewogen. Wer unter 100kg wiegt, wird mit Sandsäcken solange mit Gewicht beaufschlagt, bis er 100kg auf die Waage bringt. Alle Teilnehmer haben also ein Startgewicht von 100kg. Wer darüber liegt, bekommt eine Zeitgutschrift.
Und so nahmen Martin Frank, Alex Steininger, Franz Bernt und Christoph Seidl die Herausforderung an, mit 140 anderen Mitstreitern und 18 Mitstreiterinnen aus ganz Südtirol nach einem Massenstart 800 Höhenmeter möglichst schnell zu überwinden. Schließlich landeten sie aufgrund der enorm sportlichen Konkurrenz auf den mittleren Rängen. Bei einer zünftigen Brotzeit auf einer Almhütte und mit einer Nachtabfahrt mit Stirnlampen klang der Tag gemütlich aus, und unsere Kameraden traten am nächsten Tag wieder den Heimweg an.
Pressebericht der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald vom 17. Februar 2010:
Am Mittwoch Morgen, den 17. Februar gegen 9:45 Uhr, wurde die Feuerwehr Grünwald zu einem Bürogebäude in der Schloßstraße gerufen. Dort wurde ein kleiner Junge mit seinem Fuß in einer Drehtür eingeklemmt. Um den Bub aus seiner misslichen Lage zu befreien, mussten die angerückten elf Einsatzkräfte zunächst mehrere Glasscheiben sowie Rahmenteile der Drehtüre demontieren. Währenddessen wurde der Junge vom Rettungsdienst betreut. Nach etwa einer halben Stunde war er endlich wieder befreit und konnte erleichert von seiner Mutter in Empfang genommen werden.
Vermutlich hatte er sich bei dem Unfall keine schlimmeren Verletzungen zugezogen. Vorsorglich wurde der Bub jedoch anschließend im Krankenhaus genauer untersucht.
Der Einsatz war gegen 10:30 Uhr beendet.
Pressearchiv der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald für das Jahr 2009
Pressearchiv der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald für das Jahr 2008
Pressearchiv der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald für das Jahr 2007
Pressearchiv der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald für das Jahr 2006
Pressearchiv der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald für das Jahr 2005
Pressearchiv der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald für das Jahr 2004
Pressearchiv der Freiwilligen Feuerwehr Grünwald für das Jahr 2003
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